GR 5111 Il Nüd
Contact
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Résumé
- Date d'installation
- 01.06.2022
- Statut
- actif
- Analyse des effets
- Non
- Raisons du choix de la placette et questions posées à la configuration
Grobe Charakterisierung der BF:
Arven-Lärchen-Wald im Stadium von Jungwald bis Stangeholz (Waldstandort 58V?)
Teil des potenziellen Auerwild-Lebensraumes rund um S-chanf/Zuoz (siehe auch WEP)
Seit einigen Jahren nicht mehr gepflegt, sehr hohe Stammzahl
Für die Entwicklung einer günstigen Entwicklung Richtung stufiger und stabiler Bestand eine zu hohe Stammzahl
Im aktuellen Zustand als Lebensraum für Auerwild mit fast 100% Sicherheit untauglich
Aktuell stehen waldbauliche / Struktur-Ziele im Fokus, langfristig, soll aber dadurch auch der Auerwild-Lebensraum aufgewertet werden.
U.a. Förderung der fürs Auerwild wichtigen Heidelbeere sowie von Randlinien (langfristig)
Im Jahr 2021 wurde auf einem Teil der Fläche eine Pflege ausgeführt.
Es handelt sich dabei um Versuchseingriffe mit unterschiedlichen Intensitäten bezüglich Eingriffsstärke. (vergl. Aktennotiz von GCF vom 28.10.21 für weitere Details).Die Beobachtungsfläche ist in 4 Teilflächen aufgeteilt – jeweils eine für die 3 unterschiedliche Eingriffsintensitäten, sowie eine "O-Fläche" ohne aktuelle Eingriffe
Die Beobachtungsfläche befinden sich unmittelbar unterhalb des "grünen Gangs" und haben eine Gesamtfläche von ca. 0.6ha
Fragen:
Wie entwickelt sich die Stabilität der Bestände und Einzelstämme nach dem Eingriff?
Welchen Einfluss hat der Schlagabraum auf die Entwicklung der Vegetationsschicht im Bestand? Allf. auch auf die Entwicklung der Heidelbeere und der potenziellen Vorverjüngung
Wie lange dauert eine solche "Überführung" aus einem allzu dichten Stangenholz-Bestand in eine
Teilflächen:
schwache Durchforstung
mittlere Durchforstung
starke Durchforstung
keine Durchforstung
- Méthodes d'observation à la configuration
Massnahmenpalette für in der Beobachtungsfläche:
Vergleichsfläche ohne aktuelle Eingriffe
Bereits ausgeführte Pflegeeingriffe in verschiedenen Intensitäten
Was wollen wir aufnehmen?
Vollkluppierung der Vergleichsfläche ohne Massnahme
Vollkluppierungen der weiteren Flächen mit Massnahmen, resp. Kluppierung der noch stehenden Stämme -> dann Herleitung der Entnahmeprozente
Dokumentation der Vorverjüngung
Dokumentation der Vegetationsbedeckung mit bes. Fokus auf die Heidelbeere
Messung der Sonnenstunden ausgewählten Orten
Fotodokumentation von Fotostandorten aus (inkl. Beschreibung der Kronenlänge, Schlankheitsgrad, Vitalität von ausgewählten Bäumen zur Abschätzung der Entwicklung ohne/nach Eingriff)
Drohnenbefliegung inkl. Georeferenzierung für Kartierung der Verjüngung/Vegetation
Description du stock 01.06.2022
Aménagement de stands
Chronologie
01.06.2022: Mise en place
Raisons du choix de la placette et questions posées
Grobe Charakterisierung der BF:
Arven-Lärchen-Wald im Stadium von Jungwald bis Stangeholz (Waldstandort 58V?)
Teil des potenziellen Auerwild-Lebensraumes rund um S-chanf/Zuoz (siehe auch WEP)
Seit einigen Jahren nicht mehr gepflegt, sehr hohe Stammzahl
Für die Entwicklung einer günstigen Entwicklung Richtung stufiger und stabiler Bestand eine zu hohe Stammzahl
Im aktuellen Zustand als Lebensraum für Auerwild mit fast 100% Sicherheit untauglich
Aktuell stehen waldbauliche / Struktur-Ziele im Fokus, langfristig, soll aber dadurch auch der Auerwild-Lebensraum aufgewertet werden.
U.a. Förderung der fürs Auerwild wichtigen Heidelbeere sowie von Randlinien (langfristig)
Im Jahr 2021 wurde auf einem Teil der Fläche eine Pflege ausgeführt.
Es handelt sich dabei um Versuchseingriffe mit unterschiedlichen Intensitäten bezüglich Eingriffsstärke. (vergl. Aktennotiz von GCF vom 28.10.21 für weitere Details).Die Beobachtungsfläche ist in 4 Teilflächen aufgeteilt – jeweils eine für die 3 unterschiedliche Eingriffsintensitäten, sowie eine "O-Fläche" ohne aktuelle Eingriffe
Die Beobachtungsfläche befinden sich unmittelbar unterhalb des "grünen Gangs" und haben eine Gesamtfläche von ca. 0.6ha
Fragen:
Wie entwickelt sich die Stabilität der Bestände und Einzelstämme nach dem Eingriff?
Welchen Einfluss hat der Schlagabraum auf die Entwicklung der Vegetationsschicht im Bestand? Allf. auch auf die Entwicklung der Heidelbeere und der potenziellen Vorverjüngung
Wie lange dauert eine solche "Überführung" aus einem allzu dichten Stangenholz-Bestand in eine
Teilflächen:
schwache Durchforstung
mittlere Durchforstung
starke Durchforstung
keine Durchforstung
Histoire du peuplement/gestion antérieure
schwache Durchforstung
Jungwaldpflege ausserhalb Schutzwald im Jahr 2021 Intensität: ca. 20-30% der Stammzahl wurde entfernt
mittlere Durchforstung
Jungwaldpflege ausserhalb Schutzwald im Jahr 2021 Intensität: ca. 40% der Stammzahl wurde entfernt
Holzschlag 1999 mit Seilkran
starke Durchforstung
Jungwaldpflege ausserhalb Schutzwald im Jahr 2021: Intensität: ca. 70% der Stammzahl wurde entfernt
Holzschlag 1999 mit Seilkran
Méthodes d'observation
Massnahmenpalette für in der Beobachtungsfläche:
Vergleichsfläche ohne aktuelle Eingriffe
Bereits ausgeführte Pflegeeingriffe in verschiedenen Intensitäten
Was wollen wir aufnehmen?
Vollkluppierung der Vergleichsfläche ohne Massnahme
Vollkluppierungen der weiteren Flächen mit Massnahmen, resp. Kluppierung der noch stehenden Stämme -> dann Herleitung der Entnahmeprozente
Dokumentation der Vorverjüngung
Dokumentation der Vegetationsbedeckung mit bes. Fokus auf die Heidelbeere
Messung der Sonnenstunden ausgewählten Orten
Fotodokumentation von Fotostandorten aus (inkl. Beschreibung der Kronenlänge, Schlankheitsgrad, Vitalität von ausgewählten Bäumen zur Abschätzung der Entwicklung ohne/nach Eingriff)
Drohnenbefliegung inkl. Georeferenzierung für Kartierung der Verjüngung/Vegetation