SG 9 Gächwald
Kontakt
- Suisse Nais
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Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 18.11.2009
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- 13.12.2023
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Wie gross müssen die Öffnungen im Kronendach sein, damit die Verjüngung einstellt.
Wie reagieren die Hochstauden?
Wieviel Totholz kann im Bestand liegen gelassen werden?
Verjüngt sich die Weisstanne?
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Vollkluppierung
- Anpassungen Fragestellungen und Beobachtungssetting
Kann sich die Ta zu einem späteren Zeitpunkt mit hoffentlich tieferem Schalenwildeinfluss verjüngen? Wann wird der Schalenwildeinfluss genügend reduziert sein?
Gegenwärtig funktioniert nur die Verjüngung mit der Bu. Mit zunehmender Erwärmung und Sommertrockenheiten im Klimawandel nimmt die Gefahr zu, dass die Bu ausfällt.
Wie können zusätzliche Baumarten eingebracht werden? Gemäss TreeApp wird der BAh empfohlen.
Wie entwickelt sich die Konkurrenzkraft der Bu-Verjüngung unter dem Aspekt des Klimawandels?
Bestandesbeschreibung 18.11.2009
Bestandesbeschreibung 15.09.2009
Bestandesbeschreibung 01.06.2012
Bestandesbeschreibung 24.06.2014
Bestandesbeschreibung 13.12.2023
Bestandesentwicklung
Chronologie
18.11.2009: Einrichtung
Gründe für und Fragestellungen
Wie gross müssen die Öffnungen im Kronendach sein, damit die Verjüngung einstellt.
Wie reagieren die Hochstauden?
Wieviel Totholz kann im Bestand liegen gelassen werden?
Verjüngt sich die Weisstanne?
Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung
Infos aus alten Wirtschaftsplänen:
Erschliessung mit dem heutigen Zugangsweg um 1920 für die Rückung mit Pferden
Nach den damaligen Holznutzungen wurden im Gebiet der heutigen WF Fi + Lä gepflanzt, im vorderen Teil des Gächwaldes auch Dgl.
Methoden Beobachtung
Vollkluppierung
13.12.2023: Wirkungsanalyse
Beobachtungen
Bu hat Etappenziel erreicht, Ta auf Grund von grossem Wilddruck nicht.
Einseitigen Bu Kronen haben sich nicht verändert. Die Stabilitätsträger sind im guten Zustand.
Auf der WF (0.6ha) liegen 50 fm Totholz vom Eingriff 2012, bis jetzt sind keine Probleme festzustellen.
Erkenntnisse
Die gewählten Öffnungsgrössen waren richtig.
Die Stabilitätsträger haben vom Eingriff profitiert, obwohl sich die Bu-Kronen nicht mehr verbessert haben
Die Konkurrenzvegetation war nur während einem sehr kurzen Zeitraum von 3-5 Jahren vorhanden.
Mit dem gegenwärtigen Schalenwildeinfluss lässt sich die Ta nicht verjüngen! --> bei zu hohem Schalenwildeinfluss dominiert die Bu in der Verjüngung, später kann sich die Ta nicht mehr ansamen.
Weiteres Vorgehen
Ta fördern und bei Eingriffen schonen.
Schalenwildproblem in den Griff bekommen.
Anpassungen Fragestellungen und Beobachtungssetting?
Kann sich die Ta zu einem späteren Zeitpunkt mit hoffentlich tieferem Schalenwildeinfluss verjüngen? Wann wird der Schalenwildeinfluss genügend reduziert sein?
Gegenwärtig funktioniert nur die Verjüngung mit der Bu. Mit zunehmender Erwärmung und Sommertrockenheiten im Klimawandel nimmt die Gefahr zu, dass die Bu ausfällt.
Wie können zusätzliche Baumarten eingebracht werden? Gemäss TreeApp wird der BAh empfohlen.
Wie entwickelt sich die Konkurrenzkraft der Bu-Verjüngung unter dem Aspekt des Klimawandels?
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