GR 6002 Scimetta
- Gemeinde
- Lostallo (GR)
- Ort
- Scimetta
- Zentrumskoordinaten
- 2737160 / 1130240
- Höhe
- 1300 m
- Höhenstufe
- Tannen-Fichtenwälder der hochmontanen Stufe: Haupt- und Nebenareal
- Standorttypen
- 47 Typischer Wollreitgras-Tannen-Fichtenwald (Haupt- und Nebenareal) NaiS 2A NaiS 2B Tree App
- 19L Goldregen-Tannen-Buchenwald NaiS 2A NaiS 2B Tree App
- Naturgefahren
- Rutschungen, Erosion, Murgänge NaiS 1
- Stichworte Massnahmen
- Verjüngung mit Schlitzen
- Stichworte Fragestellungen
- Wild/WildschutzSamenbaum
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 25.07.2016
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Im Jahr 2004 wurde eine Holzschlag durchgeführt. Ziel war die Verjüngungseinleitung und die Stabilität des Bestande zu fördern. Gleichzeitig (2005) wurde ein Kontrollzaunflächenpaar eingerichtet. Mit der Weiserfläche, will man nun die Verjüngungsentwicklung und den Wildeinifluss, ins besonders auf die Weisstanne beobachten. Es wird vermutet, dass für eine erfolgsreiche Verjüngungseinleitung/-förderung möglichst schon von Beginn an (vor Eingriff), vereinzelt Verjüngung im Alter von 2-4 Jahre („Vorverjüngung“) vorhanden sein sollte. Der Grund dafür ist, das solche Exemplare konkurrenzfähiger mit der üppigen Bodenvegetation sind (Vorsprung gegenüber Reitgras). Es wird auch angenommen, dass der Wildeinfluss die Vorverjüngung verunmöglicht. Um eine systematische Erhebung sicher zu stellen, wurde mit der Weiserfläche auch eine zweites Kontrollzaunflächenpaar, in Bezug auf die (neue) grosse Einzäunug 2011 eingerichtet.
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Kontrollzaunfläche
Vollkluppierung
Bestandesbeschreibung 25.07.2016
Bestandesbeschreibung 17.10.2021
Bestandesbeschreibung 28.10.2024
Bestandesentwicklung
Chronologie
25.07.2016: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Im Jahr 2004 wurde eine Holzschlag durchgeführt. Ziel war die Verjüngungseinleitung und die Stabilität des Bestande zu fördern. Gleichzeitig (2005) wurde ein Kontrollzaunflächenpaar eingerichtet. Mit der Weiserfläche, will man nun die Verjüngungsentwicklung und den Wildeinifluss, ins besonders auf die Weisstanne beobachten. Es wird vermutet, dass für eine erfolgsreiche Verjüngungseinleitung/-förderung möglichst schon von Beginn an (vor Eingriff), vereinzelt Verjüngung im Alter von 2-4 Jahre („Vorverjüngung“) vorhanden sein sollte. Der Grund dafür ist, das solche Exemplare konkurrenzfähiger mit der üppigen Bodenvegetation sind (Vorsprung gegenüber Reitgras). Es wird auch angenommen, dass der Wildeinfluss die Vorverjüngung verunmöglicht. Um eine systematische Erhebung sicher zu stellen, wurde mit der Weiserfläche auch eine zweites Kontrollzaunflächenpaar, in Bezug auf die (neue) grosse Einzäunug 2011 eingerichtet.
Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung
01.09.2004: Forstlicher Eingriff
27.10.2005: Einrichtung Kontrollzaunflächenpaar I
14.10.2011: Einrichtung des Grosszauns
07.06.2016: Einrichtung Weiserfläche + zweites Kontrollzaunflächenpaar
27.06.2016: Markierung und Aufnahme Vollkluppierung + Kontrollzaunflächenpaar
05.07.2016: Besichtigung der Weiserfläche zur Analyse der Waldgesellschaft
Methoden Beobachtung
Kontrollzaunfläche
Vollkluppierung
Pläne/Karten/Skizzen
Vollkluppierung
17.10.2021: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Verjüngung:
Ansamung Ta & Fi
Anwuchs Fi
Aufwuchs Fi
Vegetationskonkurrenz: Mässig
Wildverbiss: Stark bei Ta
Dokumentation
28.10.2024: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Starker Verbiss: Ta, Vbe & anderen Lbh
Mässiger Verbiss: Fi
Vegetationskonkurrenz: mässig bis stark
Dokumentation
Fotos
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Kommentare
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