Weiserfläche

GR 4001 Davor Val da Begls 1

  • Höhenstufen
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Gemeinde
Stierva (GR)
Ort
Davor Val da Begls
Zentrumskoordinaten
2759161 / 1170605
Höhe
1600 m
Höhenstufe
Tannen-Fichtenwälder der hochmontanen Stufe: Haupt- und Nebenareal
Standorttypen
55 Ehrenpreis-Fichtenwald NaiS 2A NaiS 2B Tree App
52 Karbonat-Tannen-Fichtenwald mit Weissegge (Haupt- und Nebenareal) NaiS 2A NaiS 2B Tree App
Naturgefahren
Rutschungen, Erosion, Murgänge NaiS 1
Stichworte Massnahmen
Verjüngung mit Schlitzen
Stichworte Holzernte
Helikopter
Kontakt
Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
Einrichtungsdatum
12.09.2011
Status
aktiv
Wirkungsanalyse
08.07.2021
Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
  • Welchen Einfluss hat der Vorrat auf die Eingriffsstärke – Vergleich der beiden Teilflächen?

  • Wie gross ist der Zuwachs im verbleibenden Bestand – Vergleich der beiden Teilflächen?

  • Welchen Einfluss hat der Eingriff auf die Stabilität des Bestandes – wann und wo treten Folgeschäden auf?

  • Wo und unter welchen Bedingungen stellt sich Verjüngung ein?

  • Wie verhält sich die Weisstanne?

  • Wo gibt es waldbauliches / holzerntetechnisches Optimierungspotenzial – Nachkalkulation?

  • Wann erfolgt hier der nächste Eingriff – wie beeinflusst die Eingriffsstärke des aktuellen Holzschlages das Potenzial für den nächsten Holzschlag?

Methoden Beobachtung bei Einrichtung

Vollkluppierung

Chronologie

12.09.2011: Einrichtung

Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen

  • Welchen Einfluss hat der Vorrat auf die Eingriffsstärke – Vergleich der beiden Teilflächen?

  • Wie gross ist der Zuwachs im verbleibenden Bestand – Vergleich der beiden Teilflächen?

  • Welchen Einfluss hat der Eingriff auf die Stabilität des Bestandes – wann und wo treten Folgeschäden auf?

  • Wo und unter welchen Bedingungen stellt sich Verjüngung ein?

  • Wie verhält sich die Weisstanne?

  • Wo gibt es waldbauliches / holzerntetechnisches Optimierungspotenzial – Nachkalkulation?

  • Wann erfolgt hier der nächste Eingriff – wie beeinflusst die Eingriffsstärke des aktuellen Holzschlages das Potenzial für den nächsten Holzschlag?


Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung

12.09.2011: Einrichten von 2 Weiserflächen

12.09.2011: Vollkluppierung der beiden Flächen

27.10.2011: Arbeitstagung Region 4, Herleitung Handlungsbedarf, Anzeichnung

Winter 2011 / 12: Durchführung der Holzernte

04.07.2012: Wiederholung der Vollkluppierung auf den beiden Flächen

11.07.2012: Nachschau

27.09.2012-02.10.2012:

  • Studenten ibw-Bildungszentrum Wald Maienfeld: Vollkluppierung der beiden Flächen inkl. Markierung der Messstelle. Kommentar zu den Fotos

  • Zwischen den Vollkluppierungen vom 4.7.12 und jenen vom 27.9. und 2.10.12 gibt es kleinere Differenzen. Da die gemessenen Bäume am 27.9. und 2.10. mit einem Reisserstrich markiert wurden, beziehen sich die weiteren Vergleiche auf diese Zahlen.


Methoden Beobachtung

Vollkluppierung


04.07.2012: Beobachtung / Zwischenbegehung

Beobachtungen

Vollkluppierung nach Schlagausführung, siehe Protokoll für Ausführung


08.07.2021: Wirkungsanalyse

Beobachtungen

siehe Protokoll


Erkenntnisse

10 Jahre nach Schlagausführung kann die Verjüngung gemäss NaiS noch nicht als ge-sichert beurteilt werden. Die Etappenziele wurden teils angepasst und sind im NaiS-For-mular 2 (Anhang 2) ersichtlich. Es sind weitere Zwischenbegehungen sowie eine erneute Wirkungsanalyse im Jahr 2031 gemäss dem Weiserflächen-Konzept Graubünden nötig. Folgende Fragen stellen sich dabei:

- Was passiert jährlich mit den vorhandenen Sämlingen? Was ist der Grund für einen allfälligen Ausfall?

- Kann der Anwuchs in der Fläche West aufwachsen?

- Setzt sich der Anwuchs gegen die darüber liegende Schlagflora durch?


Weiteres Vorgehen

Es stellen sich andere oder zusätzliche Fragen. Die Etappenziele müssen angepasst werden.


Kommentare

Fragen, Anregungen oder Anmerkungen zur Fläche/zum Beobachtungspunkt? «4001 Davor Val da Begls 1»?

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