SG WF-5-02 Lochwald
- Gemeinde
- Oberhelfenschwil (SG)
- Zentrumskoordinaten
- 2726750 / 1244525
- Höhe
- 780 m
- Naturgefahren
- Gerinneprozesse NaiS 1
Kontakt
- Julian Chariatte
- julian.chariatte@sg.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 24.09.2009
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- 23.04.2026
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Der Wald ist als Schutzwald ausgeschieden und liegt im Einflussbereich von einem Bach. Kann ein plenterartig bewirtschafteter Wald die Schutzwirkung dauernd erfüllen?
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Vollkluppierung
Bestandesbeschreibung 24.09.2009
Bestandesbeschreibung 25.09.2009
- Wildeinfluss: mittel
Bestandesbeschreibung 24.09.2009
Bestandesbeschreibung 24.09.2013
Bestandesbeschreibung 24.09.2017
Bestandesbeschreibung 24.03.2026
Bestandesbeschreibung 23.04.2026
Bestandesentwicklung
Chronologie
24.09.2009: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Der Wald ist als Schutzwald ausgeschieden und liegt im Einflussbereich von einem Bach. Kann ein plenterartig bewirtschafteter Wald die Schutzwirkung dauernd erfüllen?
Methoden Beobachtung
Vollkluppierung
25.09.2009: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Vollkluppierung
24.09.2013: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Zweite Fotodokumentation
24.09.2017: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Dritte Fotodokumentation
24.03.2026: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Vierte Fotodokumentation
23.04.2026: Wirkungsanalyse
Beobachtungen
Der jährliche Zuwachs liegt deutlich unter dem für die Waldregion angenommenen Referenzwert. Die Weiserfläche kann ihre Schutzfunktion derzeit nur teilweise gewährleisten. Im Baumartenanteil ist ein natürlicher Rückgang von Bergahorn (BAh), Fichte (Fi) und Esche (Es) festzustellen, wobei die Esche natürlich wegstirbt. Von dieser Entwicklung profitiert hauptsächlich die Tanne (Ta), deren Anteil im Bestand entsprechend zunimmt.
Erkenntnisse
Der Zuwachs ist deutlich zu tief angesetzt. Der REgionale Zuwachs wir auf 12 Tfm/ha geschätzt und beträgt gemäss den Vollkluppierungen von 2009 und 2026 gerade einmal 4.45 tfm/ha. Dies sollte angepasst und weiter untersucht werden. die Esche verliert immer mehr an Bedeutung und der Bergahorn und Tanne kommen an gewissen Stellen nur schwer in den Aufwuchs da der Verbissdruck zu hoch ist.
Weiteres Vorgehen
Fläche wird weiterhin beobachtet und die Eingriffsstärke wird reduziert.
Dokumentation
Fotos
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Kommentare
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