GL GL-11 Baawaeldli
- Gemeinde
- Glarus Nord (GL)
- Ort
- Obstalden
- Zentrumskoordinaten
- 2730219 / 1217709
- Höhe
- 1070 m
- Höhenstufe
- Tannen-Buchenwälder der obermontanen Stufe
- Naturgefahren
- Rutschungen, Erosion, Murgänge NaiS 1
- Stichworte Massnahmen
- StabilitätsdurchforstungÜberführung/Plenterung/Dauerwald
- Stichworte Fragestellungen
- Verjüngungs-EinleitungStabilitätsträger
Kontakt
- Abteilung Wald und Naturgefahren
- wald@gl.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 14.11.2009
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- 28.04.2026
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Stabilitätsträger und Verjüngung
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Dokumentation und Fotos
- Anpassungen Fragestellungen und Beobachtungssetting
Entsteht ein reiner Buchenbestand oder kommen auch weitere Arten durch Pflege in den nächsten Eingriffen?
Bestandesbeschreibung 14.11.2009
Bestandesbeschreibung 01.01.2013
Bestandesbeschreibung 14.11.2025
Bestandesbeschreibung 28.04.2026
Bestandesbeschreibung 28.04.2026
Bestandesentwicklung
Chronologie
14.11.2009: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Stabilitätsträger und Verjüngung
Methoden Beobachtung
Dokumentation und Fotos
01.01.2013: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Mitteilung des Försters 2026: Im Anhang sende ich dir noch zwei Fotos von 2013 aus dem Bestand südlich der Weiserfläche. Bei der ersten Feinerschliessung hatten wir die Seillinien diagonal zum Hang und eine Teilfläche, wo das Holz nicht erreicht wurde, geringelt. Für den Folgeeingriff war es brandgefährlich wieder Bäume in diesem Bestand zu fällen. Eine Buche war trotz abgebrochenem Stamm noch grün unter der Rinde! Siehe Fotos
14.11.2025: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Entscheid Fläche weiterzuführen, Dokumentation erfolgt im 2026
28.04.2026: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Wiederholungen von früheren Baumaufnahmen und Fotoaufnahmen.
Erkenntnisse
Der Bestand in der Weiserfläche hat sich seit 1999 stark verändert und konnte erfolgreich in Richtung Dauerwaldstruktur überführt werden, wobei die tieferen Entwicklungsstufen aktuell untervertreten sind. Im Moment ist der Vorrat an Nadelholz noch bei 50% und hat sich mit den Eingriffen eher noch in Richtung Fichte verschoben. In der Verjüngung und im Aufwuchs fehlen sowohl die Tanne als auch die Fichte, damit entwickelt sich ein fast reiner Buchenholzbestand. Die Fläche ist auch bei grösseren Lücken kaum von Vegetationskonkurrenz betroffen.
Sowohl Bergahorne als auch Tannen sind als Samenbäume vorhanden.
Es wurde ein starkes Vorkommen von Zahnwurz beobachtet. Dies weist auf einen basischen, buchendominierten Standort hin.
28.04.2026: Wirkungsanalyse
Beobachtungen
siehe Formular Wirkungskontrolle
Erkenntnisse
Der Bestand in der Weiserfläche hat sich seit 1999 stark verändert und konnte erfolgreich in Richtung Dauerwaldstruktur überführt werden, wobei die tieferen Entwicklungsstufen aktuell untervertreten sind. Im Moment ist der Vorrat an Nadelholz noch bei 50% und hat sich mit den Eingriffen eher noch in Richtung Fichte verschoben. In der Verjüngung und im Aufwuchs fehlen sowohl die Tanne als auch die Fichte, damit entwickelt sich ein fast reiner Buchenholzbestand. Die Fläche ist auch bei grösseren Lücken kaum von Vegetationskonkurrenz betroffen.
Leitfragen
Stabilitätsträger und Verjüngung
Entsteht ein reiner Buchenbestand oder kommen auch weitere Arten durch Pflege in den nächsten Eingriffen?
Weiteres Vorgehen
Zu einem späteren Zeitpunkt nächste Folgeaufnahme
Beobachten der Verjüngung.
Anpassungen Fragestellungen und Beobachtungssetting?
Entsteht ein reiner Buchenbestand oder kommen auch weitere Arten durch Pflege in den nächsten Eingriffen?
Formulare
Fotos
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Kommentare
Fragen, Anregungen oder Anmerkungen zur Fläche/zum Beobachtungspunkt? «GL-11 Baawaeldli»?
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