GR 5510 AH SWR Sur En; Chavradüra (7)
- Gemeinde
- Valsot (GR)
- Ort
- AH SWR Sur En; Chavradüra (7)
- Zentrumskoordinaten
- 2827494 / 1190879
- Höhe
- 1655 m
- Höhenstufe
- Nadelwälder der subalpinen Stufe (ohne Föhren- und Arvenwälder)
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 20.09.2016
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Merkmale Fläche 7 (Sonderwaldreservat Chavradüra)
- Diese Waldfläche ist eine eingewachsene ehemalige Waldwiese. Diese Waldwiese wurde durch starke Kahlschläge zwischen 1400 – 1800 freigeschnitten und zugleich beweidet. Nach der Zeit der grossen Kahlschläge im Unterengadin und durch die Extensivierung der Beweidung ist die Fläche eingewachsen. Der Wald ist jetzt relativ offen, stufig und mit kleinen Lücken versetzt.
- Innere Waldränder sind reichlich vorhanden: > 100 m/ha. Die Äste der Randbäume reichen bis auf den Boden.
- Grosse Bäume mit waagrechten Ästen sind vorhanden.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind reichlich vorhanden.
- Beerensträucher: 10% Preiselbeere.
- Bodenvegetation auf 80% der Fläche vorhanden.
- Besonnte Kleinstandorte mit Ameisen vorhanden.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein idealer Lebensraum für das Auerhuhn. Mittel- bis Langfristig muss darauf geachtet werden, dass die Wälder die lockere, offene und stufige Struktur nicht verlieren.
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
-
Bestandesbeschreibung 20.09.2016
Bestandesentwicklung
Chronologie
20.09.2016: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Merkmale Fläche 7 (Sonderwaldreservat Chavradüra)
- Diese Waldfläche ist eine eingewachsene ehemalige Waldwiese. Diese Waldwiese wurde durch starke Kahlschläge zwischen 1400 – 1800 freigeschnitten und zugleich beweidet. Nach der Zeit der grossen Kahlschläge im Unterengadin und durch die Extensivierung der Beweidung ist die Fläche eingewachsen. Der Wald ist jetzt relativ offen, stufig und mit kleinen Lücken versetzt.
- Innere Waldränder sind reichlich vorhanden: > 100 m/ha. Die Äste der Randbäume reichen bis auf den Boden.
- Grosse Bäume mit waagrechten Ästen sind vorhanden.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind reichlich vorhanden.
- Beerensträucher: 10% Preiselbeere.
- Bodenvegetation auf 80% der Fläche vorhanden.
- Besonnte Kleinstandorte mit Ameisen vorhanden.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein idealer Lebensraum für das Auerhuhn. Mittel- bis Langfristig muss darauf geachtet werden, dass die Wälder die lockere, offene und stufige Struktur nicht verlieren.
Methoden Beobachtung
-
Dokumentation
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Kommentare
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