GR 5508 AH SWR Sur En; Mot (5)
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 05.07.2016
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Merkmale Fläche 5 (Sonderwaldreservat God Sur En)
- Der Wald ist offen, mit grossen Lücken und Schneisen versetzt aber sehr gleichförmig.
- Innere Waldränder sind wenig vorhanden: << 100 m/ha. Es sind keine Rotten und sehr wenige tiefastige Bäume vorhanden.
- Grosse Bäume mit waagrechten Ästen sind vorhanden aber ohne Sichtschutz.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind kaum vorhanden.
- Beerensträucher sind kaum vorhanden.
- Bodenvegetation auf 80% der Fläche vorhanden aber sehr artenarm.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein ungeeigneter Lebensraum für das Auerhuhn. Auf dieser Fläche muss eine langsame Überführung stattfinden. Der Waldbestand braucht mehr horizontale und vertikale Struktur, und mehr Verjüngung. Durch waldbauliche Eingriffe ist es schwierig auf diesem Standort kurz- bis mittelfristig etwas zu bewirken aber die natürliche Walddynamik wird langsam mehr Struktur im Bestand einbringen. Mehr Totholz, umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern und andere Kleinstandorte wären für Insekten und Verjüngung von Vorteil.
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
-
Bestandesbeschreibung 05.07.2016
Bestandesentwicklung
Chronologie
05.07.2016: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Merkmale Fläche 5 (Sonderwaldreservat God Sur En)
- Der Wald ist offen, mit grossen Lücken und Schneisen versetzt aber sehr gleichförmig.
- Innere Waldränder sind wenig vorhanden: << 100 m/ha. Es sind keine Rotten und sehr wenige tiefastige Bäume vorhanden.
- Grosse Bäume mit waagrechten Ästen sind vorhanden aber ohne Sichtschutz.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind kaum vorhanden.
- Beerensträucher sind kaum vorhanden.
- Bodenvegetation auf 80% der Fläche vorhanden aber sehr artenarm.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein ungeeigneter Lebensraum für das Auerhuhn. Auf dieser Fläche muss eine langsame Überführung stattfinden. Der Waldbestand braucht mehr horizontale und vertikale Struktur, und mehr Verjüngung. Durch waldbauliche Eingriffe ist es schwierig auf diesem Standort kurz- bis mittelfristig etwas zu bewirken aber die natürliche Walddynamik wird langsam mehr Struktur im Bestand einbringen. Mehr Totholz, umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern und andere Kleinstandorte wären für Insekten und Verjüngung von Vorteil.
Methoden Beobachtung
-
Dokumentation
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