GR 5506 AH SWR Sur En; Palü Lunga (3)
- Gemeinde
- Valsot (GR)
- Ort
- AH SWR Sur En; Palü Lunga (3)
- Zentrumskoordinaten
- 2830883 / 1195140
- Höhe
- 1645 m
- Höhenstufe
- Nadelwälder der subalpinen Stufe (ohne Föhren- und Arvenwälder)
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 05.07.2016
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Merkmale Fläche 3 (Sonderwaldreservat God Sur En)
- Bei der Waldfläche 3 handelt es sich um einen offenen und stufigen Wald in einer Moorlandschaft.
- Innere Waldränder sind reichlich vorhanden: > 100 m/ha. Die Äste der Randbäume reichen bis auf den Boden und die Verjüngung bietet gute Deckung und Sichtschutz.
- Der Deckungsgrad beträgt 60%.
- Einige grosse Bäume mit waagrechten Ästen sind vorhanden.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind reichlich vorhanden.
- Beerensträucher: 70% Heidelbeere und Preiselbeere.
- Bodenvegetation auf 80% der Fläche vorhanden.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein idealer Lebensraum für das Auerhuhn. Mittelfristig muss darauf geachtet werden, dass die Flugschneisen und die Lücken nicht einwachsen. Der Wald soll langfristig strukturiert und offen bleiben.
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
-
Bestandesbeschreibung 05.07.2016
Bestandesentwicklung
Chronologie
05.07.2016: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Merkmale Fläche 3 (Sonderwaldreservat God Sur En)
- Bei der Waldfläche 3 handelt es sich um einen offenen und stufigen Wald in einer Moorlandschaft.
- Innere Waldränder sind reichlich vorhanden: > 100 m/ha. Die Äste der Randbäume reichen bis auf den Boden und die Verjüngung bietet gute Deckung und Sichtschutz.
- Der Deckungsgrad beträgt 60%.
- Einige grosse Bäume mit waagrechten Ästen sind vorhanden.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind reichlich vorhanden.
- Beerensträucher: 70% Heidelbeere und Preiselbeere.
- Bodenvegetation auf 80% der Fläche vorhanden.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein idealer Lebensraum für das Auerhuhn. Mittelfristig muss darauf geachtet werden, dass die Flugschneisen und die Lücken nicht einwachsen. Der Wald soll langfristig strukturiert und offen bleiben.
Methoden Beobachtung
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