GR 5108 Costeras
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 27.07.2023
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Gründe:
Klimafitte Baumarten, Wildeinfluss, Trockenheit, Verjüngungsförderung
Fragestellungen:
Wie wichtig sind die verschiedenen limitierenden Faktoren (Trockenheit, Vergrasung, Wilddruck) für die Verjüngungsdynamik?
Sind Wildschutz, Bewässerung und Entfernung vom dicken Grasschicht notwendige Massnahmen, um langfristig geeignete Verjüngung einzuleiten?
Welche Baumarten zeigen die höchsten Überlebensraten in den Pflanzungen?
Gibt es immergrüne Baumarten, die an die trockenen lokalen Bedingungen angepasst sind und zur Schutzfunktion des Bestandes beitragen können?
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Zu beobachten:
Überlebensraten der bepflanzten Individuen mit und ohne Bewässerung
Anzahl und Art Keimlinge in geschürften und nicht geschürften Flächen mit und ohne Wildschutz
Verbissintensität ausserhalb WSZ
Bestandesbeschreibung 27.07.2023
Bestandesentwicklung
Chronologie
27.07.2023: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Gründe:
Klimafitte Baumarten, Wildeinfluss, Trockenheit, Verjüngungsförderung
Fragestellungen:
Wie wichtig sind die verschiedenen limitierenden Faktoren (Trockenheit, Vergrasung, Wilddruck) für die Verjüngungsdynamik?
Sind Wildschutz, Bewässerung und Entfernung vom dicken Grasschicht notwendige Massnahmen, um langfristig geeignete Verjüngung einzuleiten?
Welche Baumarten zeigen die höchsten Überlebensraten in den Pflanzungen?
Gibt es immergrüne Baumarten, die an die trockenen lokalen Bedingungen angepasst sind und zur Schutzfunktion des Bestandes beitragen können?
Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung
2014: auf 1.4 ha in einer Mulde im Westen der BF wurde der Altbestand geräumt und mit einer bewässerten und vom Wild geschützten Pflanzung von verschiedenen Laubbaumarten (BAh, Eichen, Bi, VBe, MBe, …) ersetzt; drei kleinere Flächen wurden mit ähnlichen Massnahmen behandelt
2014: Masterarbeit von Lea Grass: „Fehlende Verjüngung im Lärchenwald bei Valchava“
2021: wurde im Rahmen eines Waldbau-Workshops die Fläche besucht und die Verjüngungsproblematik angegangen
Methoden Beobachtung
Zu beobachten:
Überlebensraten der bepflanzten Individuen mit und ohne Bewässerung
Anzahl und Art Keimlinge in geschürften und nicht geschürften Flächen mit und ohne Wildschutz
Verbissintensität ausserhalb WSZ
Dokumentation
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