Weiserfläche

GR 5101 Resgia

  • Höhenstufen
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Gemeinde
Bever (GR)
Ort
Resgia
Zentrumskoordinaten
2787034 / 1158831
Höhe
1790 m
Höhenstufe
Arven-Lärchenwälder der obersubalpinen Stufe
Standorttypen
59V Lärchen-Arvenwald mit Heidelbeere NaiS 2A NaiS 2B Tree App
Naturgefahren
Lawinen NaiS 1
Kontakt
Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
Einrichtungsdatum
26.07.2022
Status
aktiv
Wirkungsanalyse
Nein
Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Gründe:

Waldweide (WNO) mit grossem Lärchenanteil stark anthropogen beeinflusst.

Fragestellungen:
  • Welche Anforderungen bezüglich Anwuchs und Aufwuchs sind anzustreben um die Nachhaltigkeit der Bestockung zu gewährleisten? (vergleiche NaiS)

  • Bedeutung von einzelnen Fichten auf die Struktur und Verjüngungsökologie des Bestandes?

  • Entwicklung und Resilienz eines reinen Lärchenweidewaldes in Zukunft mit Klimawandel? Müssen neue Mischungen angestrebt werden (Hypothese für diesen Standort?)?

  • Wie können die verschiedenen Anforderungen bezüglich Biodiversität (Artengruppen), Landwirtschaft und Forstwirtschaft langfristig erfüllt werden?

 

 

Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Aufnahmeplan:
  • Beurteilung mit Formular 2 "variabel"

  • Deckungsgrad des Altbestands (2 Sektoren: westlich gemäss Eingrifftyp 2020, östlich gemäss früherem Vorgehen, d.h. mehr Entnahme und alle Fichten weg)

  • Dokumentation der Verjüngung und der Vegetation in den beiden Sektoren (auch für Beurteilung Beweidungsintensität)

  • Fotodokumentation von Fotostandorten aus (inkl. Beschreibung der möglichen verjüngungsgünstigen Standorte, resp. der Verjüngung)

Massnahmenpalette:
  • Normale Durchforstungen (Lärchenförderung) gemäss Konzept Trifolium

  • Zurzeit keine weiteren forstlichen Massnahmen vorgesehen

  • Fortsetzung der Beweidung gemäss Konzept

  • Wie wirkt die Beweidungsintensität auf die Waldfläche aus (Verbiss, andere Schäden, günstige Schürfungen, …)?

Chronologie

26.07.2022: Einrichtung

Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen

Gründe:

Waldweide (WNO) mit grossem Lärchenanteil stark anthropogen beeinflusst.

Fragestellungen:
  • Welche Anforderungen bezüglich Anwuchs und Aufwuchs sind anzustreben um die Nachhaltigkeit der Bestockung zu gewährleisten? (vergleiche NaiS)

  • Bedeutung von einzelnen Fichten auf die Struktur und Verjüngungsökologie des Bestandes?

  • Entwicklung und Resilienz eines reinen Lärchenweidewaldes in Zukunft mit Klimawandel? Müssen neue Mischungen angestrebt werden (Hypothese für diesen Standort?)?

  • Wie können die verschiedenen Anforderungen bezüglich Biodiversität (Artengruppen), Landwirtschaft und Forstwirtschaft langfristig erfüllt werden?

 

 


Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung

  • Holzschläge in den Jahren 1991, 1992, 2020

    • Holzschläge mit Seillinien in den Jahren 1991 und 1992 sowie zuletzt 2020 (Holzschlag 2011 abklären mit Jon Signorell)

    • Im Rahmen des Holzschlag 2020 im Gegensatz zu früheren Eingriffen wurden auch einzelne Fichten stehen gelassen

  • Waldweide (WNO) mit grossem Lärchenanteil


Methoden Beobachtung

Aufnahmeplan:
  • Beurteilung mit Formular 2 "variabel"

  • Deckungsgrad des Altbestands (2 Sektoren: westlich gemäss Eingrifftyp 2020, östlich gemäss früherem Vorgehen, d.h. mehr Entnahme und alle Fichten weg)

  • Dokumentation der Verjüngung und der Vegetation in den beiden Sektoren (auch für Beurteilung Beweidungsintensität)

  • Fotodokumentation von Fotostandorten aus (inkl. Beschreibung der möglichen verjüngungsgünstigen Standorte, resp. der Verjüngung)

Massnahmenpalette:
  • Normale Durchforstungen (Lärchenförderung) gemäss Konzept Trifolium

  • Zurzeit keine weiteren forstlichen Massnahmen vorgesehen

  • Fortsetzung der Beweidung gemäss Konzept

  • Wie wirkt die Beweidungsintensität auf die Waldfläche aus (Verbiss, andere Schäden, günstige Schürfungen, …)?


Fotostandorte

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16.10.2025: Beobachtung / Zwischenbegehung

Beobachtungen

Verjüngung: Anwuchs 20% DG

Vegetationskonkurrenz: Mässig

Verbiss: Mässig


Fotos

Kommentare

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