GR 5101 Resgia
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 26.07.2022
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Gründe:
Waldweide (WNO) mit grossem Lärchenanteil stark anthropogen beeinflusst.
Fragestellungen:
Welche Anforderungen bezüglich Anwuchs und Aufwuchs sind anzustreben um die Nachhaltigkeit der Bestockung zu gewährleisten? (vergleiche NaiS)
Bedeutung von einzelnen Fichten auf die Struktur und Verjüngungsökologie des Bestandes?
Entwicklung und Resilienz eines reinen Lärchenweidewaldes in Zukunft mit Klimawandel? Müssen neue Mischungen angestrebt werden (Hypothese für diesen Standort?)?
Wie können die verschiedenen Anforderungen bezüglich Biodiversität (Artengruppen), Landwirtschaft und Forstwirtschaft langfristig erfüllt werden?
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Aufnahmeplan:
Beurteilung mit Formular 2 "variabel"
Deckungsgrad des Altbestands (2 Sektoren: westlich gemäss Eingrifftyp 2020, östlich gemäss früherem Vorgehen, d.h. mehr Entnahme und alle Fichten weg)
Dokumentation der Verjüngung und der Vegetation in den beiden Sektoren (auch für Beurteilung Beweidungsintensität)
Fotodokumentation von Fotostandorten aus (inkl. Beschreibung der möglichen verjüngungsgünstigen Standorte, resp. der Verjüngung)
Massnahmenpalette:
Normale Durchforstungen (Lärchenförderung) gemäss Konzept Trifolium
Zurzeit keine weiteren forstlichen Massnahmen vorgesehen
Fortsetzung der Beweidung gemäss Konzept
Wie wirkt die Beweidungsintensität auf die Waldfläche aus (Verbiss, andere Schäden, günstige Schürfungen, …)?
Bestandesbeschreibung 26.07.2022
Bestandesbeschreibung 16.10.2025
Bestandesentwicklung
Chronologie
26.07.2022: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Gründe:
Waldweide (WNO) mit grossem Lärchenanteil stark anthropogen beeinflusst.
Fragestellungen:
Welche Anforderungen bezüglich Anwuchs und Aufwuchs sind anzustreben um die Nachhaltigkeit der Bestockung zu gewährleisten? (vergleiche NaiS)
Bedeutung von einzelnen Fichten auf die Struktur und Verjüngungsökologie des Bestandes?
Entwicklung und Resilienz eines reinen Lärchenweidewaldes in Zukunft mit Klimawandel? Müssen neue Mischungen angestrebt werden (Hypothese für diesen Standort?)?
Wie können die verschiedenen Anforderungen bezüglich Biodiversität (Artengruppen), Landwirtschaft und Forstwirtschaft langfristig erfüllt werden?
Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung
Holzschläge in den Jahren 1991, 1992, 2020
Holzschläge mit Seillinien in den Jahren 1991 und 1992 sowie zuletzt 2020 (Holzschlag 2011 abklären mit Jon Signorell)
Im Rahmen des Holzschlag 2020 im Gegensatz zu früheren Eingriffen wurden auch einzelne Fichten stehen gelassen
Waldweide (WNO) mit grossem Lärchenanteil
Methoden Beobachtung
Aufnahmeplan:
Beurteilung mit Formular 2 "variabel"
Deckungsgrad des Altbestands (2 Sektoren: westlich gemäss Eingrifftyp 2020, östlich gemäss früherem Vorgehen, d.h. mehr Entnahme und alle Fichten weg)
Dokumentation der Verjüngung und der Vegetation in den beiden Sektoren (auch für Beurteilung Beweidungsintensität)
Fotodokumentation von Fotostandorten aus (inkl. Beschreibung der möglichen verjüngungsgünstigen Standorte, resp. der Verjüngung)
Massnahmenpalette:
Normale Durchforstungen (Lärchenförderung) gemäss Konzept Trifolium
Zurzeit keine weiteren forstlichen Massnahmen vorgesehen
Fortsetzung der Beweidung gemäss Konzept
Wie wirkt die Beweidungsintensität auf die Waldfläche aus (Verbiss, andere Schäden, günstige Schürfungen, …)?
Formulare
Dokumentation
16.10.2025: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Verjüngung: Anwuchs 20% DG
Vegetationskonkurrenz: Mässig
Verbiss: Mässig
Fotos
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Kommentare
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