Weiserfläche

GR 3027 Erla Crasta

  • Höhenstufen
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Gemeinde
Safiental (GR)
Ort
Erla Crasta
Zentrumskoordinaten
2742850 / 1184215
Höhe
930 m
Höhenstufe
Fichtendominierte Wälder der hochmontanen Stufe
Standorttypen
53* Erika-Fichtenwald NaiS 2A NaiS 2B Tree App
Kontakt
Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
Einrichtungsdatum
16.10.2017
Status
aktiv
Wirkungsanalyse
Nein
Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
  • Wie gross ist das Potential der Föhrenförderung auf der Fläche?

  • Kann die spezielle Vegetationsgemeinschaft mit dem Schlag erhalten werden?

  • Wandelt sich das 53*F durch die zusätzliche Licht- und Wäremezufuhr in Richtung  65?

  • Welche Baumartenmischung wird in der Verjüngung entstehen?

  • Wie kompetitiv ist die Buche auf dem Standort?

Methoden Beobachtung bei Einrichtung

Kontrolle + Fotodokumentation

Chronologie

16.10.2017: Einrichtung

Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen

  • Wie gross ist das Potential der Föhrenförderung auf der Fläche?

  • Kann die spezielle Vegetationsgemeinschaft mit dem Schlag erhalten werden?

  • Wandelt sich das 53*F durch die zusätzliche Licht- und Wäremezufuhr in Richtung  65?

  • Welche Baumartenmischung wird in der Verjüngung entstehen?

  • Wie kompetitiv ist die Buche auf dem Standort?


Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung

Holzschlag im Seilzug WFö und Fi im Jahre 2013 auf einem Drittel der Fläche (0.27 von 093ha), Kalamitäten durch Borkenkäfer im Jahr 2013 (ca. 20m3)


Methoden Beobachtung

Kontrolle + Fotodokumentation



22.06.2022: Beobachtung / Zwischenbegehung

Beobachtungen

Entwicklung der Verjüngung:

Teilfläche oben im alten Holzschlag

Ansamung aufgrund starker Bodenvegetation und Schlagflora (Farn) nicht ersichtlich.

Anwuchs vorhanden aber auch schlecht ersichtlich aufgrund der im Formular erwähnten Gründe.

Aufwuchs vorhanden, Verbiss- und Fege bzw. Schlagschäden ersichtlich aber entwicklungsfähig.

  • Lä, Fi und Bu dominierend → Wildeinfluss sichtbar (Lä Schlagschäden durch Gams/ Fegeschäden

  • durch Hirsch, Bu oftmals stark verbissen)

  • Fö beigemischt

  • Vbe, Mbe und Berberitze einzeln

Teilfläche unten im geschlossenen Bestand

  • Ansamung nicht gross ersichtlich → Lichtmangel

  • Anwuchs nicht gross ersichtlich → Lichtmangel

  • Aufwuchs nicht gross ersichtlich → Lichtmangel

Massnahmen: Evtl. HS im unteren Bereich ausführen um Licht einzubringen.


Fotos

Kommentare

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