GR 3020 Uaul Stgir
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 04.08.2009
- Status
- aktiv
- Wirkungsanalyse
- 03.06.2020
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Wie kann Verjüngung eingeleitet und gefördert werden, ohne dass die Schutzwirkung stark abnimmt?
Was ist der Handlungsspielraum?
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Fotoprotokoll
Bestandesbeschreibung 04.08.2009
Bestandesbeschreibung 03.06.2020
Bestandesbeschreibung 10.06.2022
Bestandesentwicklung
Chronologie
04.08.2009: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Wie kann Verjüngung eingeleitet und gefördert werden, ohne dass die Schutzwirkung stark abnimmt?
Was ist der Handlungsspielraum?
Methoden Beobachtung
Fotoprotokoll
Formulare
03.06.2020: Wirkungsanalyse
Beobachtungen
siehe Fotodokumentation
Erkenntnisse
Auffallend ist, dass sich auf der Fläche ausserhalb des Zaunes kaum Fi und Vbe in
der Verjüngung entwickelt haben (nach 15 Jahren).
Die Schlagflora mit Himbeere, Weidenröschen und Zwergholunder ist in starker Konkurrenz zur Verjüngung der Fi.
In Zukunft evtl. kleinere Lückengrösse (Schlitze) wählen
Für Verjüngungsschlag auf Samenjahre achten, um die Verjüngung nach zu ziehen, um so der Schlagflora entgegen zu wirken.
Um eine Abnahme der Schutzwirkung zu verhindern, könnte beim nächsten Holzschlag mit Kammerung (Hangparallel öffnen) gearbeitet werden?
Wirft man einen Blick auf den Nachbarszaun (mit Dreibeinböcken) hat sich diese Lückengrösse als gut erwiesen. Auf jeden Fall benötigt es einen Wildschutzzaun.
Weiteres Vorgehen
Fläche wird weiterhin beobachtet und alle 2-3 Jahre werden Fotos gemacht.
In 10 Jahren neue Wirkungskontrolle durchführen.
Pläne/Karten/Skizzen
Formulare
Dokumentation
Fotos
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Kommentare
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