GR 3004 Val da Cafegns
Kontakt
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Zusammenfassung
- Einrichtungsdatum
- 02.10.2012
- Status
- stillgelegt
- Wirkungsanalyse
- Nein
- Gründe / Fragestellungen bei Einrichtung
Fragestellungen:
Wie bilden sich die Kollektive aus? Können sie mit Eingriff erhalten und gefördert werden und vor allem stabil bleiben? Licht auf den Boden bringen - Lücken in Richtung Westen - was passiert mit der Konkurrenzvegetation?
- Methoden Beobachtung bei Einrichtung
Nächster Eingriff gemäss BP in 8-12 Jahren, Verjüngungseinleitung - Stufigkeit erhöhen, Hänger entfernen, Laubholz fördern (ev. Vb), Vorhandene Ansätze zu Kollektive fördern, Vorhandene Answuchs fördern indem man mehr Licht auf den Boden bringt.
Bestandesbeschreibung 02.10.2012
Bestandesbeschreibung 18.10.2018
Bestandesentwicklung
Chronologie
02.10.2012: Einrichtung
Gründe für Weiserfläche und Fragestellungen
Fragestellungen:
Wie bilden sich die Kollektive aus? Können sie mit Eingriff erhalten und gefördert werden und vor allem stabil bleiben? Licht auf den Boden bringen - Lücken in Richtung Westen - was passiert mit der Konkurrenzvegetation?
Bestandesgeschichte/Frühere Bewirtschaftung
Im Rahmen eines ordentlichen Schutzwaldpflege-Eingriffs 2015/2016 wurde dieser Bestand mit 2 Seillinien behandelt. Aufgrund des hohen Starkholzanteils wurden eine hohe Eingriffsstärke gewählt. Es folgten Zwangsnutzungen aufgrund von Windwurf und Käferbefall. Aus diesen Gründen ist die Fläche schlussendlich fast komplett abgeräumt worden.
Methoden Beobachtung
Nächster Eingriff gemäss BP in 8-12 Jahren, Verjüngungseinleitung - Stufigkeit erhöhen, Hänger entfernen, Laubholz fördern (ev. Vb), Vorhandene Ansätze zu Kollektive fördern, Vorhandene Answuchs fördern indem man mehr Licht auf den Boden bringt.
Dokumentation
18.10.2018: Beobachtung / Zwischenbegehung
Beobachtungen
Fotodokumentation + Schlussbeurteilung
Erkenntnisse
Scheinbar im Jahr 2000 eingerichtet – jedoch konnten davon keine Akten gefunden werden. Der Zustand von 2000 wurde mit der Aufnahme im Jahr 2012 versucht zu rekonstruieren. Scheinbar wurde eine leichte Durchforstung ausgeführt. Die Wirkung wurde als positiv eingeschätzt. Eine Wirkungskontrolle jedoch nicht möglich. Im 2012 war die Meinung die Fläche weiter zu behalten und die Auswirkungen eines Holzschlages zu dokumentieren. Jedoch wurde der Holzschlag nicht ausgeführt und wird auch in den nächsten Jahren nicht stattfinden. Die Weiserfläche besteht aus vier markierten Eckpunkten.
Um die Weiserfläche richtig zu bearbeiten, müsste Sie von Null aus neu aufgenommen werden. Jedoch ist die Beobachtung des Standorts 55 Ehrenpreis Fichtenwald nicht eine erste Prioriät in der Region und dieser Standort bereits in der Weiserfläche 3013 Davos Con vertreten.
Aus den genannten Gründen wird entschieden diese Fläche nicht weiter zu verfolgen, sie aufzulösen und die Energie und Zeit in andere Flächen zu investieren.
Fotos
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Kommentare
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