Placette témoin

SG 411 Spitzenegg

  • Étages de végétation
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Commune
Gommiswald (SG)
Lieu
Ob. Spitzenegg
Coordonnées du centre
2722723 / 1233365
Altitude
990 m
Étage altitudinal
Hêtraies à Sapin de l'étage montagnard supérieur
Types de station
20E Hêtraie à Sapin avec Hordélyme d'Europe NaiS 2A NaiS 2B Tree App
Dangers naturels
Glissement de terrain, érosion, laves torrentielles NaiS 1
Contact
Julian Chariatte
julian.chariatte@sg.ch
Résumé
Date d'installation
11.07.2009
Statut
actif
Analyse des effets
18.06.2024
Raisons du choix de la placette et questions posées à la configuration

kant. WFL - Konzept

Méthodes d'observation à la configuration

Vollkluppierung

Principales constatations

Die Bestände zeigen auf beiden Teilflächen eine hohe Produktionsleistung und stabile Entwicklung trotz starker Eingriffe. Die Durchforstung von 2009 hatte keine nachhaltigen negativen Auswirkungen, vielmehr bestätigt sich eine ausgeprägte Zuwachsdynamik. Die Baumartenzusammensetzung blieb weitgehend unverändert, was auf eine bisher geringe Steuerungswirkung der Eingriffe auf die Mischung hinweist. Auffällige Abweichungen beim berechneten Zuwachs machen deutlich, dass die Datengrundlagen kritisch zu prüfen sind. Insgesamt bestätigen die Ergebnisse die bisherigen Erfahrungen mit robusten, leistungsfähigen Nadelholz-dominierten Beständen.

Chronologie

11.07.2009: Mise en place

Raisons du choix de la placette et questions posées

kant. WFL - Konzept


Méthodes d'observation

Vollkluppierung


Lieux des photos

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18.06.2024: Analyse des effets

Observations

Nach der starken Durchforstung 2009 hat sich der Vorrat auf der Westfläche bis 2024 deutlich erhöht und liegt wieder klar über dem Ausgangsniveau, bei unveränderter Baumartenverteilung (NdH/LbH). Der berechnete Zuwachs wirkt sehr hoch. Auf der Ostfläche ist der Vorrat ebenfalls hoch, die jüngste Durchforstung 2024 reduziert ihn deutlich, die Baumartenzusammensetzung bleibt stark nadelholzdominiert. Insgesamt zeigen beide Teilflächen eine hohe Produktionsleistung und stabile Bestandesentwicklung.


Constatations

Die Durchforstung von 2009 hat keine langfristige Schwächung des Bestandes verursacht, vielmehr bestätigt sich die hohe Zuwachsdynamik. Die konstante Baumartenverteilung deutet darauf hin, dass die Eingriffe bisher kaum steuernde Wirkung auf die Mischung hatten. Die Abweichung beim berechneten Zuwachs weist auf Unsicherheiten in den Datengrundlagen hin und schränkt die Aussagekraft ein. Grundsätzlich bestätigen die Ergebnisse die bisherigen Erfahrungen mit stabilen, zuwachsstarken Beständen.


Prochaines étapes

Die Zuwachsberechnungen sollten überprüft und plausibilisiert werden. Die Wirkung der jüngsten Durchforstung auf Struktur, Mischung und Zuwachs ist weiter zu beobachten. Kurzfristig besteht kein Anpassungsbedarf bei Anforderungsprofil oder waldbaulicher Strategie, der Fokus liegt auf Monitoring und sauberer Dokumentation der nächsten Entwicklungsschritte.


Photos

Commentaires

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