SG Wf-21 Spitzenegg
- Commune
- Gommiswald (SG)
- Lieu
- Ob. Spitzenegg
- Coordonnées du centre
- 2722723 / 1233365
- Altitude
- 990 m
- Étage altitudinal
- Hêtraies à Sapin de l'étage montagnard supérieur
- Dangers naturels
- Glissement de terrain, érosion, laves torrentielles NaiS 1
Contact
- Julian Chariatte
- julian.chariatte@sg.ch
Résumé
- Date d'installation
- 11.07.2009
- Statut
- actif
- Analyse des effets
- 18.06.2024
- Raisons du choix de la placette et questions posées à la configuration
kant. WFL - Konzept
- Méthodes d'observation à la configuration
Vollkluppierung
Description du stock 11.07.2009
Description du stock 18.06.2024
Aménagement de stands
Chronologie
11.07.2009: Mise en place
Raisons du choix de la placette et questions posées
kant. WFL - Konzept
Méthodes d'observation
Vollkluppierung
Formulaires
18.06.2024: Analyse des effets
Observations
Nach der starken Durchforstung 2009 hat sich der Vorrat auf der Westfläche bis 2024 deutlich erhöht und liegt wieder klar über dem Ausgangsniveau, bei unveränderter Baumartenverteilung (NdH/LbH). Der berechnete Zuwachs wirkt sehr hoch. Auf der Ostfläche ist der Vorrat ebenfalls hoch, die jüngste Durchforstung 2024 reduziert ihn deutlich, die Baumartenzusammensetzung bleibt stark nadelholzdominiert. Insgesamt zeigen beide Teilflächen eine hohe Produktionsleistung und stabile Bestandesentwicklung.
Constatations
Die Durchforstung von 2009 hat keine langfristige Schwächung des Bestandes verursacht, vielmehr bestätigt sich die hohe Zuwachsdynamik. Die konstante Baumartenverteilung deutet darauf hin, dass die Eingriffe bisher kaum steuernde Wirkung auf die Mischung hatten. Die Abweichung beim berechneten Zuwachs weist auf Unsicherheiten in den Datengrundlagen hin und schränkt die Aussagekraft ein. Grundsätzlich bestätigen die Ergebnisse die bisherigen Erfahrungen mit stabilen, zuwachsstarken Beständen.
Prochaines étapes
Die Zuwachsberechnungen sollten überprüft und plausibilisiert werden. Die Wirkung der jüngsten Durchforstung auf Struktur, Mischung und Zuwachs ist weiter zu beobachten. Kurzfristig besteht kein Anpassungsbedarf bei Anforderungsprofil oder waldbaulicher Strategie, der Fokus liegt auf Monitoring und sauberer Dokumentation der nächsten Entwicklungsschritte.