Point d'observation

GR 5507 AH SWR Sur En; Älpli (4)

  • Étages de végétation
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Commune
Valsot (GR)
Lieu
AH SWR Sur En; Älpli (4)
Coordonnées du centre
2829969 / 1194381
Altitude
1610 m
Étage altitudinal
Forêts de résineux de l'étage subalpin
Types de station
58 Pessière à Airelle typique NaiS 2A NaiS 2B Tree App
57M Pessière à Homogyne avec Mélampyre NaiS 2A NaiS 2B Tree App
Contact
Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
marco.vanoni@awn.gr.ch
Résumé
Date d'installation
05.07.2016
Statut
actif
Analyse des effets
Non
Raisons du choix de la placette et questions posées à la configuration

Merkmale Fläche 4 (Sonderwaldreservat God Sur En)

-         Bei der Waldfläche 4 handelt es sich um eine seit langem einwachsende ehemalige Waldweide. Diese Waldweide wurde durch die Kahlwirtschaft in der Zeit der Salinenbergwerke in Hall gewonnen. Der Wald ist relativ offen und mit Lücken versetzt.

-         Innere Waldränder sind vorhanden: > 100 m/ha. Die Äste der Randbäume reichen bis auf den Boden und die Verjüngung bildet stufige Waldrandgebiete und kleine Gruppen.

-         Der Deckungsgrad beträgt 60-70%.

-         Grosse Bäume mit waagrechten Ästen fehlen.

-         Totholz, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind vorhanden.

-         Beerensträucher: 60% Heidelbeere.

-         Bodenvegetation auf 60% der Fläche vorhanden.

Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein idealer Lebensraum für das Auerhuhn. Mittelfristig muss der Wald geöffnet werden und eine lockere Waldstruktur angestrebt werden. Durch Öffnungen können Bäume mit kräftigeren Ästen erzogen werden und die reichlich vorhandene Verjüngung kann gefördert werden.

Méthodes d'observation à la configuration

-

Chronologie

05.07.2016: Mise en place

Raisons du choix de la placette et questions posées

Merkmale Fläche 4 (Sonderwaldreservat God Sur En)

-         Bei der Waldfläche 4 handelt es sich um eine seit langem einwachsende ehemalige Waldweide. Diese Waldweide wurde durch die Kahlwirtschaft in der Zeit der Salinenbergwerke in Hall gewonnen. Der Wald ist relativ offen und mit Lücken versetzt.

-         Innere Waldränder sind vorhanden: > 100 m/ha. Die Äste der Randbäume reichen bis auf den Boden und die Verjüngung bildet stufige Waldrandgebiete und kleine Gruppen.

-         Der Deckungsgrad beträgt 60-70%.

-         Grosse Bäume mit waagrechten Ästen fehlen.

-         Totholz, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind vorhanden.

-         Beerensträucher: 60% Heidelbeere.

-         Bodenvegetation auf 60% der Fläche vorhanden.

Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein idealer Lebensraum für das Auerhuhn. Mittelfristig muss der Wald geöffnet werden und eine lockere Waldstruktur angestrebt werden. Durch Öffnungen können Bäume mit kräftigeren Ästen erzogen werden und die reichlich vorhandene Verjüngung kann gefördert werden.


Méthodes d'observation

-


Lieux des photos

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Photos

Commentaires

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