GR 5504 AH SWR Sur En; Plan da las Scorzas (1)
- Commune
- Valsot (GR)
- Lieu
- AH SWR Sur En; Plan da las Scorzas (1)
- Coordonnées du centre
- 2830596 / 1195317
- Altitude
- 1530 m
- Étage altitudinal
- Forêts de l'étage haut-montagnard dominées par l'épicéa
Contact
- Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
- marco.vanoni@awn.gr.ch
Résumé
- Date d'installation
- 05.07.2016
- Statut
- actif
- Analyse des effets
- Non
- Raisons du choix de la placette et questions posées à la configuration
Merkmale Fläche 1 (Sonderwaldreservat God Sur En)
- Der Wald ist mit kleineren Lücken versetzt und die vorhandenen Flugschneisen sind schnell am Einwachsen.
- Der Deckungsgrad beträgt 70%.
- Innere Waldränder sind vorhanden: > 100 m/ha.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind vorhanden.
- Beerensträucher: 5% Heidelbeere, einzelne Preiselbeeren.
- Bodenvegetation auf 70% der Fläche vorhanden, aber nicht sehr üppig.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein mässiger Lebensraum für das Auerhuhn. Einige Massnahmen sind notwendig damit der Bestand offen und mit Lücken versetzt bleibt. Der Deckungsgrad soll langfristig unter 60% gesenkt und gehalten werden, damit mehr Licht für die Bodenvegetation und die Insekten sichergestellt wird.
- Méthodes d'observation à la configuration
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Description du peuplement 05.07.2016
Évolution du peuplement
Chronologie
05.07.2016: Mise en place
Raisons du choix de la placette et questions posées
Merkmale Fläche 1 (Sonderwaldreservat God Sur En)
- Der Wald ist mit kleineren Lücken versetzt und die vorhandenen Flugschneisen sind schnell am Einwachsen.
- Der Deckungsgrad beträgt 70%.
- Innere Waldränder sind vorhanden: > 100 m/ha.
- Dürrständer, Altholz und umgekippte Bäume mit freiliegenden Wurzeltellern sind vorhanden.
- Beerensträucher: 5% Heidelbeere, einzelne Preiselbeeren.
- Bodenvegetation auf 70% der Fläche vorhanden, aber nicht sehr üppig.
Kurz- bis mittelfristig ist diese Fläche ein mässiger Lebensraum für das Auerhuhn. Einige Massnahmen sind notwendig damit der Bestand offen und mit Lücken versetzt bleibt. Der Deckungsgrad soll langfristig unter 60% gesenkt und gehalten werden, damit mehr Licht für die Bodenvegetation und die Insekten sichergestellt wird.
Méthodes d'observation
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