Placette témoin

GR 3012 Sorts

  • Étages de végétation
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wf_suraua_sorts_fs-3.2_2015.jpg
Commune
Suraua (GR)
Lieu
T2 Sorts
Coordonnées du centre
2734000 / 1172650
Altitude
1210 m
Étage altitudinal
Pessières-sapinières de l'étage haut-montagnard: Aire principale e secondaire
Types de station
52 Pessière-Sapinière à Laiche blanche (Aire principale e secondaire) NaiS 2A NaiS 2B Tree App
Dangers naturels
Avalanches NaiS 1
Chutes de pierres NaiS 1
Glissement de terrain, érosion, laves torrentielles NaiS 1
Mots-clés questions
Noisetierconcurrence de la végétationRajeunissement
Mots-clés récolte bois
Travail avec câble-grue et tronçonneuses
Contact
Marco Vanoni, Bereichsleiter Schutzwald & Waldökologie
marco.vanoni@awn.gr.ch
Résumé
Date d'installation
16.09.2008
Statut
actif
Analyse des effets
01.07.2021
Mesures
18.04.2008: Verjüngung fördernAltholz entfernen
Raisons du choix de la placette et questions posées à la configuration
  • Stellt sich Verjüngung ein trotz grosser Vegetationskonkurrenz?

  • Müssen Haseln zurückgeschnitten werden?

  • Wie wirkt der Holzschlag auf die Vegetationskonkurrenz?

Méthodes d'observation à la configuration

Fotos / Entwicklung des Jungwuchses

Modification des questions posées et du protocole d'observation

Zusätzliche Fragestellungen, Etappenziele müssen angepasst werden

Chronologie

16.09.2008: Mise en place

Raisons du choix de la placette et questions posées

  • Stellt sich Verjüngung ein trotz grosser Vegetationskonkurrenz?

  • Müssen Haseln zurückgeschnitten werden?

  • Wie wirkt der Holzschlag auf die Vegetationskonkurrenz?


Histoire du peuplement/gestion antérieure

Schutzfunktion gegen Eis- und Steinschlag, Schutzwaldtyp A, z.T. Eisabbrüche bis 1/3m3

21.11.2008: Windwurf/Schneedruck (je 1/2)


Méthodes d'observation

Fotos / Entwicklung des Jungwuchses



18.04.2008: Mesure: Verjüngung fördern, Altholz entfernen
Types de mesures
Verjüngung fördern Altholz entfernen

Objectif de l'intervention

  • Verjüngung fördern

  • Lbh-Anteil 10%

  • Haseln schneiden


Observations

1 Seillinie, gerüstet, wegen Schnee eingestellt


Prélèvement de bois

532 Tfm


20.10.2009: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos nach Holzschlag


17.09.2012: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


11.04.2014: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


15.04.2015: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


15.04.2016: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


18.04.2018: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


21.11.2019: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


15.04.2020: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


12.05.2022: Observation/visite intermédiaire

Observations

Fotos


01.07.2021: Analyse des effets

Observations

Bei der Begehung im Jahr 2021 mit den lokalen Förstern, konnte festgestellt werden, dass sich die Fläche innerhalb von mehr als 10 Jahren sehr gut entwickelt hat. Trotz der Haselkonkurrenz konnten sich viele verschiedene Baumarten auf der Fläche etablieren. Im Jahr 2008 setzten sich die Baumarten vor allem aus Fichten, mit Haseln welche die Hälfte der Fläche bedecken. Es ist keine Stufigkeit vorhanden und die Bäume sind zu Kleinkollektive geformt. Die Vegetationskonkurrenz ist stark verbreitet. In den Lücken des Holzschlages besteht die Verjüngung in erster Linie aus Fichte mit Haseln. Heutzutage findet sich Fichte, Tanne und Lärche mit vereinzelt Vogelbeere, Bergahorn und Mehlbeere auf der Fläche vor. Auch konnten sich genügend entwicklungsfähige Bäume in zwei Klassen etablieren. Sogar bildeten sich vereinzelt plenterartige Strukturen. Die Vegetationskonkurrenz hat sich mehr als die Hälfte auf der Fläche verringert. Sogar findet man in den Lücken Fichte und Vogelbeere in der Verjüngung. Zudem entspricht die Verjüngung einer zielgerechten Mischung.


Constatations

Durch den starken Eingriff verbesserte sich die Stabilität des Bestandes und die Artenvielfalt ist gestiegen. Man würde wieder gleich vorgehen, evtl. könnten noch mehr Fichten herausgenommen werden.

Obwohl keine Massnahmen betreffend Haseln vorgenommen wurden, kann eine hohe Artenvielfalt auf der Fläche vorgefunden werden. Auch wurde keine JW-Pflege durchgeführt und trotzdem zeigt der Bestand eine gute Stabilität auf.


Questions guides

  1. Stellt sich die Verjüngung ein, trotz grosser Vegetationskonkurrenz?

    Ja es konnte sich die Verjüngung trotz unter grossem Einfluss der Hasel durchsetzen. Deshalb hat sich gezeigt, dass es sich bewährt hat die Hasel nicht zurück zu schneiden. Längerfristig könnten sicherlich kleine Eingriffe die Hasel etwas minimieren. Doch ist zu sagen, dass sich die Haselphase mit der Zeit einstellt.

  2. Müssen Haseln zurückgeschnitten werden?

    Nein, in einem ersten Schritt wurde die Hasel durch den Holzschlag begünstigt. Doch der Eingriff war nicht zu stark, so dass keine anderen Arten aufkommen konnten.

  3. Wie wirkt sich der Holzschlag auf die Vegetationskonkurrenz?

    Wie bereits erwähnt, begünstigte in einem ersten Schritt der Holzschlag die Vegetationskonkurrenz. Trotzdem waren aber keine zusätzlichen Massnahmen notwendig.


Prochaines étapes

Die Fragen konnten zwar alle beantwortet werden, jedoch ist es noch zu früh, um die Entwicklung der Fläche als abgeschlossen zu betrachten. Somit ist man zum Schluss gekommen, die Fläche als Beobachtungsfläche weiter zu führen und alle 2 Jahre durch einen Kontrollgang durch den Förster zu dokumentieren.


Modification des questions posées et du protocole d'observation?

Zusätzliche Fragestellungen, Etappenziele müssen angepasst werden


Photos

Commentaires

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